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Laminierte Plastikkarten

Um Plastikkarten vor Abrieb, Ausbleichen durch UV-Strahlen oder auch absichtlicher Manipulation (Fälschung) zu schützen, kann eine Polyester-Schutzschicht auf die Karte aufgebracht werden. Dies bezeichnet man als „Laminieren“.

In der Regel sind dazu zwei Schritte im Drucker erforderlich: Zum einen das Drucken, und zum anderen das Auflaminieren der Schutzfolie.

Der Lack bzw. die Folie wird bei sehr hoher Temperatur aufgebracht. Diese kann mit einem herkömmlichen Druckkopf nicht erreicht werden. Deshalb ist ein spezielles Modul, die Laminierstation, erforderlich.

In der Laminierstation befinden sich Heißwalzen, die eine Temperatur von 140°C bis 190°C erreichen und so die Laminierfolie auf die Plastikkarte „schweißen“ können.

Laminierfolien

Es gibt verschiedene Arten von Laminierfolien. Sie werden grob in zwei große Kategorien unterteilt:

  • Klebefolien (Patches): Dickere PET-Folien, die der Karte über lange Jahre (5 bis 10 Jahre) Schutz verleihen
  • Lackfolien (Varnishes): Dünnere Folien, die der Karte für etwa 2 bis 3 Jahre Schutz bieten

Beide Folientypen können als Transparentfolie (UV-Schutz) oder Hologrammfolie (UV-Schutz und Fälschungsschutz) ausgeführt sein.

Klebefolien werden für die einseitige, wie auch für die beidseitige Laminierung der Karten angeboten. Je nach Anforderungen des jeweiligen Projektes können verschiedene Designs kombiniert werden:

  • Laminieren der kompletten Kartenoberfläche
  • Teillaminierung für Magnetstreifenkarten
  • Teillaminierung für kontaktbasierte Chipkarten
  • Halblaminierung (halbe Kartenfläche)

Die Lackfolie ist wie ein Monochromband aufgebaut, d. h. sie ist durchgehend und muss nicht speziell zur Karte positioniert werden.