RFID-Shop und ID Systeme - Identible GmbH

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Wächterkontrollsystem

Ein Wächterkontrollsystem ist ein System zum Kontrollieren der Runden von Angestellten in einer Vielzahl von Situationen, wie Sicherheitspersonal, das um Firmengelände patrouilliert, Techniker, die klimatisierte Umgebungen überwachen, und Vollzugsbeamte, die Wohngebiete von Gefangenen überprüfen. Es trägt dazu bei, dass der Mitarbeiter in den richtigen Intervallen seine bestellten Runden macht und aus rechtlichen oder versicherungstechnischen Gründen eine Aufzeichnung anbieten kann. Solche Systeme existieren seit vielen Jahren unter Verwendung mechanischer Uhrentakt-basierter Systeme (Wächteruhren / Wach- / Patrouillenuhren). Computergestützte Systeme wurden zuerst in Europa in den frühen 1980er Jahren und in Nordamerika 1986 eingeführt.

Wächterkontrollsysteme bestehen in der Regel aus folgenden Komponenten:

  • Mobile Datenleser (z. B. Smartphone mit entsprechender Funktionalität)
  • Stechstellen oder Kontrollstellen (z. B. NFC-/ oder RFID-Tags)
  • Software zur Verwaltung und Dokumentation der erfassten Daten

Moderne Systeme basieren auf Handheld-Datenloggern und RFID-Sensoren. Das System bietet die Möglichkeit, die Zeit festzuhalten, zu der der Mitarbeiter bestimmte Punkte auf seiner Tour erreicht. Checkpoints oder Watchstations befinden sich üblicherweise an den äußersten Enden der Tourroute und an kritischen Punkten wie Tresoren, Kühlschränken, wichtigen Geräten und Zugangspunkten.

Einige Systeme sind so eingestellt, dass das Intervall zwischen den Stationen zeitlich begrenzt ist. Wenn der Mitarbeiter nicht jeden Punkt innerhalb einer festgelegten Zeit erreicht, werden andere Mitarbeiter entsendet, um das Wohlbefinden des Mitarbeiters sicherzustellen.

Ein Beispiel für ein modernes Setup könnte folgendermaßen aussehen: Der Mitarbeiter trägt einen tragbaren elektronischen Sensor (PES) oder einen elektronischen Datensammler, der an jedem Kontrollpunkt aktiviert wird. Checkpoints können aus Magnetstreifen, RFID-Tags oder NFC-Tags oder optischen Barcodes bestehen. Der Datenkollektor speichert die Seriennummer des Prüfpunkts mit Datum und Uhrzeit. Später werden die Informationen von dem Kollektor in einen Computer heruntergeladen, wo die Seriennummer des Prüfpunkts einen zugewiesenen Ort hat (d. H. Nördlicher Begrenzungszaun, Zellennummer 1 usw.). Datensammler können auch so programmiert werden, dass sie doppelte Prüfpunktaktivierungen ignorieren, die nacheinander oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums auftreten. Computersoftware, die zum Zusammenstellen der Daten vom Kollektor verwendet wird, kann Zusammenfassungen drucken, die verpasste Kontrollpunkte oder Streifen markieren, ohne dass der Bediener alle gesammelten Daten überprüfen muss. Da Geräte missbräuchlich verwendet werden können, verfügen einige über integrierte Mikrowellen-, G-Force- und Spannungserkennung.